Oracle Simphony plus Heptic. Enterprise-POS, das mitarbeitet.
Was du gewinnst
- Konsolidierte Sicht über Properties und Revenue Center. Eine Tabelle statt zwölf Reports.
- Wareneinsatz pro Gericht, pro Standort, pro Konzept. Auch über Ländergrenzen hinweg.
- Personalkostenquote auf Stundenbasis. Aus echten Stempelzeiten, nicht aus Schichtsoll.
- Forecast-Modelle, die mit Simphony-Historie trainiert sind. Granular pro Stunde und Bereich.
- Reporting für die Geschäftsführung neben dem Reporting für den Operations Director.
Welche Daten synchronisieren
Verkaufsdaten in Echtzeit. Jeder Check, jede Position, jeder Discount. Granularität bis auf Modifier-Ebene.
Menu- und Artikelstamm aus EMC. Menu Items, Family Groups, Major Groups, Preise und Steuersätze. Änderungen in EMC fließen täglich nach Heptic.
Mitarbeiter- und Rollendaten. Employees, Job Codes und Clock Records. Grundlage für Personalkosten- und Schichtreports.
Standort- und Revenue-Center-Struktur. Properties, Revenue Centers und Order Types werden in Heptic abgebildet.
Bestände aus Simphony Inventory Management. Falls genutzt, übernimmt Heptic Anfangsbestände. Ab Go-Live führt Heptic Inventory.
Setup in 5 Schritten
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Transaction Services aktivieren. In der Enterprise Management Console die Transaction Services sowie die Reporting and Analytics API für Heptic freigeben.
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API-Zugang anlegen. Gemeinsam mit deinem Oracle-Ansprechpartner einen technischen Account anlegen und Endpoint sowie Zugangsdaten generieren.
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Heptic-Verbindung herstellen. In Heptic unter Integrationen Simphony auswählen, Endpoint und Credentials eintragen und Verbindung testen. Heptic meldet fehlende Berechtigungen konkret.
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Revenue Center und Standorte mappen. Jedes Revenue Center bekommt ein Heptic-Pendant. Du kannst Properties zu Marken, Regionen oder Konzepten gruppieren.
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Menu-Mapping und erste Synchronisation. Heptic liest deinen Menu-Stamm aus EMC und schlägt Rezepturen vor. Du bestätigst pro Family Group. Anschließend Historienlauf und Live-Synchronisation.
Was Heptic nicht ersetzt
Heptic ist keine Kasse und kein POS. Simphony behält die Hoheit über Bonierung, Service Workflows, Steuerlogik und Payment. Heptic übernimmt Inventory, Workforce, Reporting und Forecasting. Du musst in EMC nichts umbauen, damit Heptic produktiv wird.
Wie Heptic deine Simphony-Daten verarbeitet
Heptic Inventory verarbeitet jeden Check und zieht Rezepturmengen pro Menu Item vom Bestand. Wareneinsatz pro Family Group, pro Revenue Center, pro Property.
Heptic Workforce nutzt Clock Records aus Simphony für Personalkostenquote und Schichtanalyse. Soll-Ist-Vergleich auf Stundenbasis.
Heptic Intelligence trainiert Forecast-Modelle mit Simphony-Historie. Berücksichtigt Wochenmuster, Feiertage und filialspezifische Saisonalität.
Heptic Agents beobachtet alle Properties parallel. Abweichungen im Wareneinsatz oder bei Storno-Quoten landen tagesaktuell im Operations-Posteingang.
Sicherheit und Compliance
Verbindung über die offiziellen Simphony-Schnittstellen mit dediziertem API-Account und Lesezugriff. Verschlüsselte Übertragung, EU-Hosting. Auftragsverarbeitungsvertrag liegt vor Go-Live unterschrieben vor. Du kannst den Zugriff in EMC jederzeit deaktivieren.
Wann sich die Anbindung besonders lohnt
Internationale Properties. Wenn deine Simphony-Installation Standorte über mehrere Länder umfasst, willst du eine konsolidierte Sicht in Euro und auf einheitlichem Standard. Heptic übernimmt Währungs- und Steuerlogik in der Aggregation.
Eigene Buchhaltungs-Pipelines. Heptic exportiert nach DATEV, SAP oder als CSV. Daten aus Simphony fließen geprüft und mit Kontenrahmen-Mapping weiter.
Operationale Steuerung jenseits des Tagesreports. Wenn die F&B-Leitung pro Property, pro Konzept und pro Tagesabschnitt steuern soll, reichen Standard-Simphony-Reports oft nicht. Heptic schneidet die Sicht so, wie deine Organisation entscheidet.
Hohe Property-Vielfalt. Wenn du QSR, Fine Dining und Banquet im selben Konzern fährst, willst du nicht jedem Konzept eigene Berichtsketten bauen. Heptic kennt diese Trennung.
Häufige Fragen
Bereit, deine Simphony-Installation produktiver zu machen?
Buche eine Demo. Wir zeigen die Anbindung an einem Property-Setup und rechnen mit dir vor, wie Heptic dein Reporting und deinen Wareneinsatz konkret verbessert.
Häufige Fragen
- Heptic übernimmt Verkaufsdaten, Menu- und Artikelstamm, Mitarbeiterdaten, Revenue-Center-Struktur und Bestände aus Simphony Inventory Management. Verkäufe spiegeln sich in kurzen Intervallen, Stammdaten täglich.
- Bei einer Simphony-Enterprise-Installation rechne mit 2 bis 5 Werktagen, abhängig von Anzahl Properties und Revenue Centers. Heptic begleitet die Abstimmung mit deinem Oracle-Ansprechpartner.
- Heptic-seitig ist die Anbindung im Enterprise-Plan enthalten. Oracle kann je nach Vertrag API- oder Modul-Gebühren erheben. Das klären wir gemeinsam mit dir und Oracle vor dem Setup.
- Ja. Die Übertragung läuft verschlüsselt. Heptic-Server stehen in der EU. Auftragsverarbeitungsvertrag und technische Dokumentation bekommst du vor Go-Live.
- Heptic unterstützt Simphony Cloud Enterprise und Simphony Essentials. Für stark angepasste On-Premise-Installationen prüfen wir den Setup-Aufwand vorab und sagen ehrlich, ob die Anbindung im Standardpfad läuft.