Bestellvorlagen
Die Getränkebestellung am Montag sieht jede Woche gleich aus. Speicher sie als Vorlage und weise sie allen Standorten zu.

Bestellanfragen, Freigaben, Lieferanten und Zentralküche laufen in einem System. Der Procurement-Agent rechnet die Mengen aus Prognose und Mindestbestand. Du prüfst und schickst ab.
pro Jahr ist ein Prozentpunkt Wareneinsatz wert. Gerechnet bei 80.000 € Monatsumsatz. Ein großer Teil davon entscheidet sich beim Bestellen.
Jeder Standort bestellt anders. Per Telefon, per WhatsApp, per Zettel am Kühlschrank. Am Monatsende weiß keiner, wer was zu welchem Preis gekauft hat.
Bestellt wird nach Gefühl. Zu viel landet im Müll. Zu wenig kostet am Samstagabend Umsatz.
Der Procurement-Agent liest Verkäufe, Prognose und Mindestbestand. Daraus entsteht ein Vorschlag pro Lieferant.
Dein Team passt Mengen an. Küchenchef oder Betriebsleitung geben frei. Am Handy oder am Rechner.
Heptic macht daraus eine fertige E-Mail an den Lieferanten. Du schickst sie ab, rechtzeitig vor dem Bestellschluss.
Lieferung abhaken und Fehlmengen eintragen. Der Bestand ist sofort gebucht.
Dein Team legt Bestellanfragen direkt am Handy an. Wer freigibt, legst du fest. Pro Standort, pro Lieferant oder pro Rolle. Mengen lassen sich vor dem Versand noch ändern.

Der Procurement-Agent rechnet aus Verkäufen, Prognose und Mindestbestand die richtige Menge. Er kennt Mindestmengen und Gebinde deiner Lieferanten. Bestellungen mehrerer Standorte beim selben Lieferanten bündelt er.

Liefertage, Bestellschluss und Mindestbestellwert hinterlegst du einmal. Heptic hält sich daran. Jede Bestellung kommt als fertige E-Mail. Dein Lieferant braucht dafür kein neues System.

Deine Standorte bestellen bei der Zentralküche wie bei jedem anderen Lieferanten. Die Küche sieht alle Bestellungen gebündelt und weiß, was sie produzieren muss. Lieferscheine entstehen automatisch.

Die Getränkebestellung am Montag sieht jede Woche gleich aus. Speicher sie als Vorlage und weise sie allen Standorten zu.

Lieferung abhaken, Fehlmengen eintragen. Der Bestand stimmt sofort und die Abweichung ist dokumentiert.

Heptic merkt sich jeden Einkaufspreis. Du siehst, welcher Lieferant teurer wird und wo du es günstiger bekommst.

Die Zentrale sieht jede Bestellung jedes Standorts. Mit Status und Verlauf.
Der Procurement-Agent arbeitet jeden Tag in deinem Einkauf mit. Er lernt aus jedem Verkauf und jeder Lieferung. Er rechnet die Mengen, bündelt die Standorte und bereitet die Bestellung als E-Mail vor. Abschicken tust du.

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Wareneinsatz
Der Wareneinsatz ist der Wert aller verbrauchten Waren einer Periode, ausgedrückt in Euro oder als Quote vom Nettoumsatz. Er ist die wichtigste Kostenkennzahl in der Gastronomie.
Wareneinsatzquote
Die Wareneinsatzquote ist der Wareneinsatz in Prozent vom Nettoumsatz. Sie zeigt, welcher Anteil deines Umsatzes für Wareneinkauf draufgeht.
Foodcost
Foodcost ist der angloamerikanische Begriff für Wareneinsatz, ausgedrückt als Quote vom Nettoumsatz. In der Systemgastronomie der Standardbegriff für Kostensteuerung.
Par-Level (Par Stock)
Der Par-Level ist der Mindestbestand pro Artikel, der zwischen zwei Lieferungen vorgehalten wird. Er wird so kalkuliert, dass der Bedarf bis zur nächsten Lieferung gedeckt ist und ein Sicherheitspuffer für Schwankungen bleibt.
Inventur (Gastronomie)
Die Inventur ist die periodische Mengen- und Wertaufnahme aller Warenbestände in Küche, Lager und Theke. Sie liefert den Endbestand für die Wareneinsatz-Berechnung und erfüllt eine handelsrechtliche Pflicht.
Schwund (Gastronomie)
Schwund ist die Differenz zwischen rechnerisch erwartetem und tatsächlich vorhandenem Warenbestand. In der Gastronomie liegt er typisch bei 2 bis 6 Prozent vom Wareneinsatz.
Rezeptkalkulation
Die Rezeptkalkulation ermittelt den Wareneinsatz pro Portion eines Gerichts und leitet daraus die Verkaufspreis-Untergrenze ab. Sie ist die Grundlage jeder profitablen Karten-Gestaltung und jeder seriösen Deckungsbeitrags-Rechnung.
Demand Forecasting Gastronomie
Demand Forecasting in der Gastronomie ist die systematische Prognose von Gästeaufkommen, Umsatz und Warenbedarf. Sie nutzt historische Daten, Saisonmuster, Events und Wetter als Inputs für Bestellung und Einkauf.
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