Artikel und Allergene
Ein Artikel, mehrere Gebinde und Lieferanten. Änderst du ihn einmal, ist er in jedem Rezept und an jedem Standort aktuell.

Heptic bucht jeden Verkauf aus deiner Kasse ab und rechnet ihn über die Rezepte auf jede Zutat herunter. Du siehst Soll und Ist pro Artikel und Standort. Die Inventur geht schneller und Schwund wird sichtbar.
Schwund bei Frischware gilt als branchenüblich. Wer ihn nicht misst, kann ihn nicht senken.
Die Inventur dauert Stunden. Und danach weiß trotzdem keiner, warum die Zahlen nicht passen.
Der Wareneinsatz kommt einmal im Monat vom Steuerberater. Dann ist das Geld schon weg.
Wareneingang, Verkauf, Schwund und Umbuchung bewegen den Bestand automatisch. Am Ende steht ein Soll. Die Inventur zeigt, ob es stimmt.
Jeder Verkauf, jede Lieferung und jeder Schwund bucht den Bestand automatisch. Du siehst pro Artikel, was da sein sollte und was wirklich da ist. Fällt etwas unter den Mindestbestand, meldet sich Heptic.

Die Zählliste folgt deinem Lager. Regal für Regal, in der Einheit, in der du zählst. Mehrere Leute zählen gleichzeitig verschiedene Bereiche. Abweichungen siehst du schon beim Zählen.

Grundrezepte wie Bolognese oder Dressing legst du einmal an und nutzt sie in jedem Gericht. Ausbeute und Garverlust rechnet Heptic ein. So stimmt der Verbrauch auch bei geschälten Zwiebeln und pariertem Fleisch.

Jedes Rezept hängt an den aktuellen Einkaufspreisen. Steigt ein Preis beim Lieferanten, siehst du sofort, welche Gerichte teurer werden. Und welches über deinem Ziel liegt.

Was weggeworfen wird, ist mit wenigen Klicks gebucht. Mit Menge und Grund. Der Bestand passt sich an und du siehst, wo der Schwund wirklich entsteht.

Ein Artikel, mehrere Gebinde und Lieferanten. Änderst du ihn einmal, ist er in jedem Rezept und an jedem Standort aktuell.

Fehlt in Wien Mitte der Lachs, schickt Wien Neubau ihn rüber. Beide Bestände stimmen sofort. Mit Status und angenommener Menge.

Wer hat die Rezeptur geändert? Wer hat die Inventur abgeschlossen? Jede Änderung steht mit Name und Uhrzeit im Protokoll.

Kühlhaus, Tiefkühler, Trockenlager und Bar führst du getrennt. Jeder Bereich hat seine eigene Zählliste.
Der Anomaly-Agent vergleicht jeden Tag Soll und Ist, Wareneinsatz und Schwund. Fällt ein Artikel aus dem Rahmen, meldet er sich. Mit Standort, Menge und einem Vorschlag, was zu tun ist.

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Wareneinsatz
Der Wareneinsatz ist der Wert aller verbrauchten Waren einer Periode, ausgedrückt in Euro oder als Quote vom Nettoumsatz. Er ist die wichtigste Kostenkennzahl in der Gastronomie.
Wareneinsatzquote
Die Wareneinsatzquote ist der Wareneinsatz in Prozent vom Nettoumsatz. Sie zeigt, welcher Anteil deines Umsatzes für Wareneinkauf draufgeht.
Foodcost
Foodcost ist der angloamerikanische Begriff für Wareneinsatz, ausgedrückt als Quote vom Nettoumsatz. In der Systemgastronomie der Standardbegriff für Kostensteuerung.
Par-Level (Par Stock)
Der Par-Level ist der Mindestbestand pro Artikel, der zwischen zwei Lieferungen vorgehalten wird. Er wird so kalkuliert, dass der Bedarf bis zur nächsten Lieferung gedeckt ist und ein Sicherheitspuffer für Schwankungen bleibt.
Inventur (Gastronomie)
Die Inventur ist die periodische Mengen- und Wertaufnahme aller Warenbestände in Küche, Lager und Theke. Sie liefert den Endbestand für die Wareneinsatz-Berechnung und erfüllt eine handelsrechtliche Pflicht.
Schwund (Gastronomie)
Schwund ist die Differenz zwischen rechnerisch erwartetem und tatsächlich vorhandenem Warenbestand. In der Gastronomie liegt er typisch bei 2 bis 6 Prozent vom Wareneinsatz.
Rezeptkalkulation
Die Rezeptkalkulation ermittelt den Wareneinsatz pro Portion eines Gerichts und leitet daraus die Verkaufspreis-Untergrenze ab. Sie ist die Grundlage jeder profitablen Karten-Gestaltung und jeder seriösen Deckungsbeitrags-Rechnung.
Demand Forecasting Gastronomie
Demand Forecasting in der Gastronomie ist die systematische Prognose von Gästeaufkommen, Umsatz und Warenbedarf. Sie nutzt historische Daten, Saisonmuster, Events und Wetter als Inputs für Bestellung und Einkauf.
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