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Vergleich

SIDES Alternative? So vergleicht sich Heptic.

Kurzantwort

SIDES ist eine modulare Gastro-Suite aus Berlin mit POS, Warenwirtschaft, Personal, Delivery und Filial-/Franchise-Verwaltung. Wer Kasse und Delivery-Integration im Kern seiner Lösung braucht, ist bei SIDES richtig. Heptic ist POS-agnostisch und fokussiert auf Operations, Business Intelligence und KI-Agents für Multi-Standort-Ketten, die ihre bestehende Kasse behalten wollen.

Kassensystem / POS

Heptic

POS-agnostisch, kein eigenes Kassensystem

SIDES

Native TSE-Kasse (Kernprodukt)

Delivery-Integration (Lieferportale)

Heptic

Nicht im Fokus

SIDES

Nativer Delivery-Hub

Warenwirtschaft / Wareneinsatz

Heptic

Nativ

SIDES

Enthalten (SIDES Goods)

Workforce / Dienstplan inkl. Zeiterfassung

Heptic

Nativ

SIDES

Enthalten (SIDES Staff)

Konsolidierte P&L über Standorte (Wareneinsatz + Personal in einem Datensatz)

Heptic

Nativ

SIDES

Filialübergreifende Auswertungen vorhanden; kombinierte WE+Personal-P&L nicht ausgewiesen

KI-Agents

Heptic

E-Mail-Einkaufsagent + KI-OCR für Lieferscheine

SIDES

Automatisierung (z.B. Tourenplanung); keine autonomen KI-Agents

Pricing

Heptic

Individuelles Angebot

SIDES

Individuelles Angebot

Datenexport bei Kündigung

Heptic

CSV + API

SIDES

Datenstandort

Heptic

EU-Hosting (DSGVO)

SIDES

Vergleich

SIDES Alternative? Heptic ist POS-agnostisch und verbindet Operations, BI und KI-Agents.

SIDES ist ein DACH-Anbieter mit Fokus auf Gastro-Betriebe, die eine vollständige Suite aus einer Hand wollen, inklusive Kasse und Delivery-Hub. Das ist ein klarer Use-Case. Wenn POS und Delivery die Kern-Entscheidung sind, ist SIDES die naheliegende Wahl.

Diese Seite richtet sich an Betreiber, die SIDES evaluieren oder im Einsatz haben und prüfen, ob ein POS-agnostisches Betriebssystem für Multi-Standort-Ketten die bessere Wahl ist. Wir benennen SIDES-Stärken klar beim Namen. Was wir über SIDES nicht öffentlich belegen können, kennzeichnen wir. Der Vergleich ist sachlich.

Der zentrale Unterschied liegt in der Architektur-Entscheidung. SIDES baut von der Kasse aus und ergänzt Module nach oben. Heptic baut von der Datenbasis aus und verbindet deinen bestehenden POS mit Operations, BI und KI-Agents. Beide Ansätze sind berechtigt. Welcher passt, hängt davon ab, ob du eine Kasse brauchst oder bereits eine hast.

Was SIDES ist und wo es stark ist

SIDES positioniert sich laut get-sides.de als modulare Gastro-Suite. POS und Delivery sind die Kernprodukte. Darüber hinaus bewirbt SIDES Warenwirtschaft, Personal und Filial-/Franchise-Verwaltung als Module. Das Modell richtet sich an Betreiber, die von der Kasse aus denken und alle weiteren Funktionen aus der gleichen Hand beziehen wollen.

Für Betreiber, die neu aufsetzen oder ihre bestehende Kasse ablösen wollen, bietet SIDES eine kompakte Antwort. Delivery-Plattformen wie Lieferando werden laut Anbieterangaben nativ integriert. Wer Delivery als zentralen Umsatzkanal hat, schätzt diese Anbindung.

Was Heptic anders macht

Heptic hat keine eigene Kasse. Das ist keine Lücke. Es ist eine Positionierungs-Entscheidung. Gastronomen haben Kassen, die funktionieren, die Mitarbeiter kennen und die mit dem Steuerberater abgestimmt sind. Diese Kasse auszutauschen kostet Zeit, Geld und Nerven. Heptic lässt sie stehen.

Stattdessen liest Heptic Verkaufsdaten aus dem bestehenden POS aus und baut darauf vier Module auf. Inventory berechnet Wareneinsatz live auf Artikelebene. Workforce plant Schichten auf Basis des Umsatz-Forecasts. Business Intelligence konsolidiert P&L und Kennzahlen über alle Standorte. KI-Agents erkennen Abweichungen und handeln automatisch.

Die Stärke dieser Architektur zeigt sich in einem spezifischen Szenario: du betreibst mehrere Standorte, hast eine Kasse im Einsatz, die du nicht anfassen willst, und brauchst trotzdem einen Überblick über Wareneinsatz, Personalkosten und Marge in Echtzeit. Dafür ist Heptic gebaut.

Feature-Vergleich auf einen Blick

Die folgende Tabelle vergleicht SIDES und Heptic in den wichtigsten Kaufkriterien. Alle SIDES-Angaben stammen aus den öffentlichen Produktseiten auf get-sides.de zum Stand 2026-06-14. Die Quelle pro Aussage ist in den Frontmatter-Daten der jeweiligen Zeile hinterlegt.

Die Tabelle wird automatisch aus den Frontmatter-Daten gerendert.

Wann ist SIDES die bessere Wahl?

SIDES ist die naheliegendere Wahl, wenn die Kasse die zentrale Entscheidung ist.

Wenn du eine eigene Kasse als Teil deiner Lösung brauchst und POS, Delivery und Warenwirtschaft aus einer Hand willst, ist SIDES konsequenter gebaut dafür. Du startest bei der Kasse und ergänzt Module nach oben. Das Modell ist verständlich und gut abgegrenzt.

Wenn Delivery-Plattformen ein zentraler Umsatzkanal sind und du Lieferando- oder Uber-Eats-Bestellungen nativ in deinem System sehen willst, bietet SIDES laut eigenen Angaben eine native Anbindung. Heptic deckt diesen Use-Case nicht direkt ab.

Wenn du von Null startest und kein bestehendes POS-System mitbringst, ist SIDES eine in sich geschlossene Option. Du brauchst keine Integrationsentscheidung zu treffen.

Wenn enge POS-Kopplung bei Filial- und Franchise-Verwaltung im Mittelpunkt steht, etwa für Lizenzgeber-Reporting oder kassenbasierte Umsatzverteilung, ist SIDES näher an diesem Kern.

Wann ist Heptic die bessere Wahl?

Heptic ist die richtige Wahl, wenn deine Kasse nicht zur Debatte steht und du ein Betriebssystem oben drauf brauchst.

Wenn du eine Kasse im Einsatz hast und sie behalten willst, ist ein Wechsel zu SIDES mit einem POS-Wechsel verbunden. Das kostet Zeit, Schulung und Prozess-Umstellung. Heptic lässt deine Kasse unangetastet. Die Anbindung läuft über eine technische Integration, nicht über einen Kassenwechsel.

Wenn du Wareneinsatz und Personalkosten in einem Datensatz sehen willst, brauchst du ein System, das beide Hälften des Betriebs abbildet. SIDES Insights bietet filialübergreifende Auswertungen. Eine kombinierte P&L aus Wareneinsatz und Personal in einem Datensatz ist dabei nicht eigens ausgewiesen. Heptic Intelligence zeigt Wareneinsatz und Personalkosten pro Standort und konsolidiert sie über das Portfolio.

Wenn KI-Agents Bestellvorschläge und Schichtbedarf aus derselben Sales-Basis ableiten sollen, ist das nur in einer integrierten Datenbasis möglich. Heptic verbindet POS-Daten, Inventarstand und Schichtplanung in einer Logik.

Wenn du 5 oder mehr Standorte betreibst und eine konsolidierte P&L brauchst, reicht ein POS-System allein nicht. Du brauchst ein Operations-System, das Wareneinsatz, Personal und Umsatz zusammenzieht.

Wenn du Zeiterfassung als Teil deines Operations-Stacks willst, deckt Heptic Workforce das nativ ab. SIDES bietet digitale Zeiterfassung via Personalterminal als Teil von SIDES Staff. Der Unterschied liegt darin, dass Heptic die erfassten Stunden direkt mit Forecast, Wareneinsatz und konsolidierter P&L verknüpft.

Wie du wechselst

Der Wechsel von SIDES zu Heptic läuft in fünf Schritten ab. Du exportierst deine Stammdaten, Artikel, Rezepte und Personaldaten, soweit SIDES sie bereitstellt. Heptic sichtet die Daten und hilft bei der Aufbereitung, wenn noch keine sauberen Datensätze vorliegen. Danach richten wir Standorte, Kostenstellen, Rollen und die Anbindung deiner bestehenden Systeme ein.

Die Daten werden geladen und gemeinsam gegengeprüft, bevor du live gehst. Heptic begleitet den gesamten Umstieg. Wie lange er dauert, hängt vor allem von deiner Datenlage und Vorarbeit ab. Kleine Betriebe sind ab 1 Woche live, große Franchise-Rollouts dauern bis zu 90 Tage.

Architektur-Frage: Kasse als Kern oder Kasse als Schnittstelle

Die Wahl zwischen SIDES und Heptic ist im Kern eine Frage, wie du zur Kasse stehst.

SIDES denkt von der Kasse aus. Die Kasse ist das Zentrum. Warenwirtschaft, Personal und Delivery sind Module, die daran andocken. Das ist ein konsistentes Modell, wenn die Kasse tatsächlich der Ausgangspunkt ist.

Heptic denkt von der Datenbasis aus. Die Kasse liefert Verkaufsdaten über eine Integration. Darauf baut alles andere auf. Das Modell ist offen für jeden POS, der Daten liefern kann. Es ist die richtige Wahl, wenn die Kasse bereits steht und du ein Betriebssystem daneben aufbauen willst.

Welcher Ansatz passt, hängt von einer einfachen Frage ab. Hast du eine Kasse, die du nicht wechseln willst? Dann ist POS-Agnostizität kein Nice-to-have, sondern die Grundvoraussetzung.

Wareneinsatz und Personal: warum beide Hälften in einem System zählen

Der Wareneinsatz liegt im Vollservice-Bereich typischerweise bei 28 bis 32 Prozent des Nettoumsatzes. Die Personalkosten liegen noch höher. Wer nur eine Hälfte steuert, steuert das Unternehmen blind auf der anderen Seite.

Ein Standortleiter, der Wareneinsatz in einem Tool und Personalkosten in einem anderen sieht, muss beide Werte manuell zusammenführen. Pro Standort kostet das mehrmals pro Woche Zeit. Pro Kette multipliziert sich dieser Aufwand. Heptic Intelligence zeigt beide Werte in einer Sicht, ohne manuelle Zusammenführung.

SIDES Insights bietet filialübergreifende Auswertungen. Eine kombinierte Sicht aus Wareneinsatz und Personal in einem Datensatz ist dabei nicht eigens ausgewiesen.

Pricing-Logik im Vergleich

SIDES und Heptic arbeiten beide mit individuellen Angeboten via Demo. Bei Heptic richtet sich der Preis nach Standortzahl und gewählten Modulen. Einen konkreten Preis bekommst du im Demo.

Der relevantere Vergleich ist die Total-Cost-of-Ownership. Wenn du SIDES für POS und Delivery einsetzt und zusätzlich ein Workforce-Tool und eine BI-Lösung brauchst, zahlst du mehrere Verträge. Wenn Heptic POS-agnostisch Warenwirtschaft, Personal und BI in einem Stack abdeckt, ersetzt du mehrere Einzelverträge. Die Rechnung hängt von deinem konkreten Modul-Bedarf ab.

Wann der Wechsel sich nicht lohnt

Wir empfehlen den Wechsel nicht in jedem Fall. Wenn du SIDES als Kasse einsetzt und damit vollständig zufrieden bist und kein Betriebssystem-Thema drückt, gibt es keinen Grund zu wechseln. Wenn Delivery ein so zentraler Kanal ist, dass die native Delivery-Hub-Integration unersetzbar ist, prüfe im Heptic-Demo, ob die indirekte POS-basierte Erfassung deinen Bedarf deckt. Im Zweifel bleib beim bestehenden Stack und prüfe Heptic beim nächsten Wachstumsschritt.

Social Proof

Heptic ist bei 150+ Standorten in DACH live. Konkrete Zahlen besprechen wir im Demo.

Häufige Fragen


Methodik. Aussagen über SIDES basieren auf den öffentlichen Produktseiten von get-sides.de (Impressum, Personalmanagement, Auswertungen), Stand 2026-06-14. Die Quelle pro Aussage ist im Frontmatter der jeweiligen Tabellenzeile hinterlegt. Heptic-Angaben stammen aus dem internen Produktstand zum 2026-06-14.

Wann ist SIDES besser?

  • Du brauchst eine eigene Kasse als Teil deiner Lösung und willst POS, Delivery und Warenwirtschaft aus einer Hand
  • Delivery-Plattformen wie Lieferando oder Uber Eats sind ein zentraler Umsatzkanal und du willst Bestellungen nativ integrieren
  • Du startest von Null und willst kein bestehendes POS-System mitbringen
  • Filial- und Franchise-Verwaltung mit engem POS-Bezug steht im Mittelpunkt deines Bedarfs

Wann ist Heptic besser?

  • Du hast bereits eine Kasse im Einsatz und willst POS-agnostisch Wareneinsatz, Personal und BI darauf aufbauen
  • Du willst Wareneinsatz und Personalkosten in einem Datensatz sehen, ohne die Kasse zu wechseln
  • KI-Agents sollen Bestellvorschläge und Forecast aus derselben Datenbasis ableiten wie die Schichtplanung
  • Du betreibst 5 oder mehr Standorte und brauchst konsolidierte BI über alle Standorte in einer Sicht
  • Du willst Zeiterfassung nativ in deinem Operations-Stack
  • Du suchst ein Betriebssystem, das offen für deinen bestehenden Tech-Stack bleibt

Wie du wechselst

  1. 1. Datenexport aus SIDES. Du exportierst Stammdaten, Artikel, Rezepte, Lieferanten und Personaldaten, soweit SIDES sie bereitstellt. Welche Daten in welchem Format verfügbar sind, klären wir vorab gemeinsam.
  2. 2. Datenlage prüfen und aufbereiten. Heptic sichtet deine Daten. Wenn noch keine sauberen Stammdaten oder Rezepturen vorliegen, hilft Heptic bei der Aufbereitung. Die Vorarbeit auf deiner Seite bestimmt das Tempo des Umstiegs.
  3. 3. Heptic einrichten. Standorte, Kostenstellen, Rollen und die Anbindung deiner bestehenden Systeme werden konfiguriert. Du legst fest, welche Standortleiter welche Daten sehen.
  4. 4. Import und gemeinsamer Datencheck. Die Daten werden in Heptic geladen und gemeinsam gegengeprüft, bevor du live gehst. Abweichungen lösen wir vor dem Umstieg auf.
  5. 5. Go-Live und Begleitung. Heptic begleitet den Umstieg. Wie lange er dauert, hängt von der Datenlage ab. Kleine Betriebe sind ab 1 Woche live, große Franchise-Rollouts dauern bis zu 90 Tage.

Häufige Fragen

Was ist der Hauptunterschied zwischen SIDES und Heptic?
SIDES ist eine modulare Gastro-Suite, die POS und Delivery als Kern hat. Heptic ist POS-agnostisch und fokussiert auf Operations, Business Intelligence und KI-Agents. Wer eine eigene Kasse mit Delivery-Integration braucht, ist bei SIDES richtig. Wer die bestehende Kasse behalten und darauf ein Operations-System aufbauen will, wählt Heptic.
Kann ich SIDES und Heptic parallel betreiben?
Ein paralleler Betrieb beider Systeme ist technisch möglich, aber nicht empfehlenswert. Redundante Datenhaltung führt zu Inkonsistenzen. Sinnvoller ist ein strukturierter Wechsel in fünf Schritten. Heptic begleitet diesen Prozess. Wie lange er dauert, hängt von deiner Datenlage ab.
Was passiert, wenn ich keine SIDES-Kasse ersetzen will?
Heptic ersetzt die Kasse nicht und das ist kein Hindernis. Heptic liest Verkaufsdaten aus deinem bestehenden POS aus und baut darauf Wareneinsatz, Schichtplanung, BI und KI-Agents auf. Du behältst deine Kasse, gewinnst aber ein vollständiges Operations-System oben drauf.
Deckt Heptic Delivery-Plattformen wie Lieferando ab?
Heptic adressiert Delivery-Umsätze über die POS-Anbindung, sofern dein Kassensystem Lieferando-Daten importiert. Eine direkte Delivery-Hub-Integration ist nicht Teil des Heptic-Produkts. Wenn Delivery-Management ein Kernbedarf ist, ist SIDES näher an diesem Use-Case.
Wie lange dauert der Wechsel von SIDES zu Heptic?
Für kleine Ketten bis 5 Standorte rechne ab 1 Woche. Für große Franchise-Rollouts sind bis zu 90 Tage realistisch. Wie lange es genau dauert, hängt von deiner Datenlage ab. Die größte Variable ist die POS-Anbindung. Wenn dein POS bereits anbindbar ist, verkürzt sich die Einrichtung erheblich.
Bietet SIDES Business Intelligence über mehrere Standorte hinweg?
Ja. SIDES Insights bietet filialübergreifende Auswertungen. Eine kombinierte P&L aus Wareneinsatz und Personalkosten in einem Datensatz ist dabei nicht eigens ausgewiesen. Genau hier setzt Heptic an. Heptic Intelligence liefert eine konsolidierte P&L über alle Standorte nativ und verknüpft Wareneinsatz und Personalkosten aus derselben Datenbasis.
Hat Heptic eine eigene Kasse oder einen eigenen Online-Shop?
Nein. Heptic ist POS-agnostisch und hat keine eigene Kasse. Das ist eine bewusste Entscheidung. Heptic verbindet sich mit deinem bestehenden Kassensystem und baut darauf ein Operations-System auf. Du tauschst keine funktionierende Kasse aus, sondern ergänzt sie um Steuerungstiefe.

Methodik: Aussagen über SIDES basieren auf den öffentlichen Produktseiten von get-sides.de (Impressum, Personalmanagement, Auswertungen), Stand 2026-06-14. Die Quelle pro Aussage ist im Frontmatter der jeweiligen Tabellenzeile hinterlegt. Heptic-Angaben stammen aus dem internen Produktstand zum 2026-06-14.

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