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FoodNotify Alternative? So vergleicht sich Heptic.

Kurzantwort

FoodNotify ist DACH-Marktführer für Warenwirtschaft und Rezeptmanagement im Multi-Standort-Bereich mit 400+ Enterprise-Kunden. Heptic ist das Betriebssystem für Multi-Standort-Ketten ab 5 Standorten und kombiniert Inventory, Workforce, Business Intelligence und KI-Agents in einer Plattform. Wenn du ausschließlich Warenwirtschaft und Rezeptmanagement brauchst, ist FoodNotify die etablierte Wahl. Wenn du Wareneinsatz und Personalkosten in einem Vertrag, einem Stack und einem Datensatz brauchst, ist Heptic die richtige Wahl.

KriteriumFoodNotifyHeptic
Modul: Inventory / Warenwirtschaft
Native, sehr tief
Native
Modul: Rezeptmanagement und Kalkulation
Native, sehr tief
Native, integriert mit Bestellvorschlägen
Modul: Workforce / Dienstplan
Nicht enthalten
Native, ArbZG-2026-konform
Modul: Zeiterfassung
Nicht enthalten
Native, ArbZG-2026-konform
Modul: Business Intelligence
Standard-Reporting Wareneinsatz
Native BI über Wareneinsatz und Personal
Modul: KI-Agents
KI-Optimierung Procurement
Native KI-Agents für Bestellung, Forecast und Planung
Multi-Standort-Reporting
Native, mit 400+ Enterprise-Kunden im Einsatz
Native
Konsolidierte P&L über Standorte
Wareneinsatz-Sicht
Native (Wareneinsatz und Personal)
DACH-Compliance: GoBD
GoBD-konforme Datenhaltung
GoBD-konforme Datenhaltung
DACH-Compliance: MiLoG
Nicht relevant
Native
ArbZG-2026 elektronische Zeiterfassung
Nicht enthalten
Native
POS-Integrationen (Lightspeed, gastronovi, ready2order, orderbird, simphony)
Mehrere POS-Schnittstellen für Verkaufsdaten
Bidirektionale Anbindung
Großhändler-Anbindung (Metro, Transgourmet, Chefs Culinar)
Native, sehr breit
Native
Forecast auf Stunden-Ebene
Bedarfsprognose Beschaffung
Sales-Forecast für Personal und Wareneinsatz
Pricing-Modell
Quote-basiert via Demo
Quote-basiert, modulübergreifend
Support-Sprache
Deutsch, Englisch
Deutsch
Vertragslaufzeit
12 Monate Standard
12 Monate Standard, kürzere Pilotphasen möglich
Datenexport bei Kündigung
CSV-Export Stamm- und Bewegungsdaten
Vollständiger Datenexport via API und CSV
Vergleich

FoodNotify Alternative? Heptic löst Warenwirtschaft und Personal in einem System.

FoodNotify aus Wien ist seit Jahren der DACH-Marktführer für Warenwirtschaft und Rezeptmanagement im Multi-Standort-Bereich. Kunden wie L'Osteria, a&o Hostels, Concept Family und Rauschenberger nutzen die Plattform. Die Stärken liegen in der Lieferantenanbindung, der Tiefe des Rezeptmanagements und der breiten Kundenbasis von über 400 Enterprise-Operatoren.

Diese Vergleichsseite richtet sich an Betreiber, die FoodNotify im Einsatz haben oder evaluieren und prüfen, ob ein Betriebssystem-Ansatz für 5+ Standorte die bessere Wahl ist. Wir nennen FoodNotify-Stärken klar beim Namen und zeigen, wo Heptic einen anderen Architektur-Ansatz verfolgt. Der Vergleich ist sachlich gehalten und nennt keine Punkte, die wir nicht öffentlich belegen können.

Der zentrale Unterschied liegt in der Produktkategorie. FoodNotify ist eine Warenwirtschafts-Plattform mit tiefer Spezialisierung auf Beschaffung, Rezeptmanagement und Lieferantenanbindung. Heptic ist ein integriertes Betriebssystem, das Warenwirtschaft als ein Modul von vier abdeckt. Die Wahl zwischen beiden hängt davon ab, ob du Wareneinsatz isoliert optimieren oder gemeinsam mit Personalkosten steuern willst.

Was FoodNotify ist und wo es stark ist

FoodNotify positioniert sich als F&B-Plattform für Warenwirtschaft. Die Kernfunktionen sind Rezeptkalkulation, Allergen-Management, Bestellung und Lieferanten-Anbindung. Die Plattform deckt CO2-Bilanzierung und Nachhaltigkeitskennzahlen ab. Ein KI-Optimierungs-Modul adressiert Beschaffungs-Entscheidungen.

Operatoren schätzen die Breite der Lieferantenanbindung in DACH. Wer Multi-Standort-Bestellung über mehrere Großhändler und regionale Lieferanten orchestriert, findet bei FoodNotify eine etablierte Antwort. Die 400+ Enterprise-Kunden zeigen, dass die Plattform für komplexe Setups skaliert.

Was Heptic anders macht

Heptic verfolgt die Idee eines Betriebssystems. Vier Module greifen ineinander. Inventory deckt Warenwirtschaft, Rezepte und Bestellungen ab. Workforce deckt Dienstplan, Zeiterfassung und Lohnvorbereitung ab. Intelligence liefert konsolidierte BI über Standorte. KI-Agents übernehmen wiederkehrende Aufgaben wie Bestellvorschläge und Forecast-Abweichungen.

Der Vorteil dieser Architektur zeigt sich, wenn Daten zwischen Modulen fließen. Ein Sales-Forecast aus Intelligence speist sowohl den Schichtbedarf in Workforce als auch den Bestellbedarf in Inventory. Ein Standortleiter sieht Personalkosten und Wareneinsatz in einer Sicht. Ein Geschäftsführer rechnet konsolidiert über das Portfolio ohne ETL-Strecken.

Feature-Vergleich auf einen Blick

Die folgende Tabelle vergleicht FoodNotify und Heptic in 18 Kriterien. Sie deckt Module, DACH-Compliance, Integrationen und Vertragsbedingungen ab. Quellen sind in den Fußnoten dokumentiert.

Die Tabelle wird unterhalb dieser Sektion automatisch aus den Frontmatter-Daten gerendert. Jede Zeile enthält den Stand auf dem öffentlichen Funktions-Stand von foodnotify.com zum 2026-05-28 und den aktuellen Stand des Heptic-Produkts.

Wann ist FoodNotify besser?

FoodNotify ist die richtige Wahl, wenn dein Use-Case rein im Warenwirtschafts- und Rezept-Bereich liegt.

Wenn du ausschließlich Warenwirtschaft, Rezeptmanagement und Beschaffung lösen willst, bekommst du bei FoodNotify eine Plattform mit jahrelanger Spezialisierung. Allergen-Daten, CO2-Bilanzierung und Lieferantenanbindung sind etabliert und tief ausgebaut.

Wenn du bereits eine etablierte Workforce-Lösung wie Gastromatic oder Ordio hast und Warenwirtschaft separat einkaufen willst, ist eine Point-Solution architektonisch sauberer als ein integriertes System. Du minimierst Lock-in und kannst Komponenten unabhängig austauschen.

Wenn dir maximale Lieferantenbreite wichtiger ist als Modul-Konsolidierung, hat FoodNotify mehrere Jahre Vorsprung beim Onboarding neuer Großhändler. Spezialisierte Lieferanten in einzelnen DACH-Regionen sind oft bereits angebunden.

Wenn du als Enterprise-Kunde mit dedizierten Teams pro Funktionsbereich arbeitest, ist die Integration zwischen Modulen weniger wertvoll. Dein Einkauf nutzt FoodNotify, dein HR nutzt Gastromatic, dein Controlling nutzt eine separate BI. Diese Setups funktionieren, wenn Datenaustausch durch Pipelines gelöst ist.

Wenn du FoodNotify bereits seit Jahren mit etablierten Prozessen nutzt, kann der Switching-Cost den Konsolidierungs-Vorteil überwiegen. Die Migration ist sauber machbar, aber jede Migration kostet Zeit und Team-Bandbreite.

Wann ist Heptic besser?

Heptic ist die richtige Wahl, wenn du Warenwirtschaft nicht isoliert betrachtest, sondern als eine von zwei Hälften deines Betriebs.

Wenn du 5 oder mehr Standorte betreibst, brauchst du Wareneinsatz und Personalkosten im selben Datensatz. Die Wareneinsatz-Quote alleine zu optimieren übersieht, dass Personal die größere Kostenposition ist. Heptic verbindet beide Hälften nativ.

Wenn du keine Drei-Vertrag-Architektur aus FoodNotify, Workforce-Tool und BI-Lösung mehr willst, reduziert Heptic deinen Stack auf einen Anbieter. Drei Verträge bedeuten drei Onboardings, drei Datensilos und drei Stellen, an denen Integrationen brechen können.

Wenn du ArbZG-2026-konforme elektronische Zeiterfassung brauchst und nicht parallel ein Workforce-System einkaufen willst, ist FoodNotify allein nicht ausreichend. Heptic erfasst Arbeitszeiten elektronisch und manipulationssicher.

Wenn du KI-Agents willst, die Bestellungen und Schichtbedarf aus derselben Sales-Basis ableiten, ist das nur in einem integrierten System möglich. Ein autonomer Bestellagent kennt den geplanten Schichtbedarf der nächsten Woche. Ein Schichtplaner kennt die geplante Anlieferung. Heptic verbindet beide.

Wenn du eine konsolidierte P&L über alle Standorte brauchst, die Personal und Wareneinsatz nebeneinander zeigt, ist das in einer Point-Solution nicht abbildbar. Heptic Intelligence rechnet beide Kostenpositionen pro Standort und konsolidiert sie automatisch über das Portfolio.

Wenn du ein integriertes Onboarding ab 1 Woche live für Einzelbetriebe und bis 90 Tage für große Franchise-Rollouts suchst, bekommst du dedizierte Ansprechpartner für beide Hälften deines Betriebs in einem Migrationsprozess. Du brauchst nicht zwei parallele Projekte.

Wie du wechselst

Der Wechsel von FoodNotify zu Heptic läuft in fünf Schritten ab. Du behältst die Tiefe deiner Rezept- und Lieferantenstrukturen, gewinnst Workforce und integrierte BI dazu.

1. Datenexport aus FoodNotify. Du exportierst Rezepte, Zutaten, Lieferantenstammdaten, Bestellhistorie der letzten 12 Monate und Inventur-Bewegungen. FoodNotify stellt CSV-Exporte und API-Zugriff für Stamm- und Bewegungsdaten bereit. Rezepte werden im offenen Format ausgegeben.

2. Heptic-Workspace einrichten. Wir richten deine Standorte, Lagerstandorte, Kostenstellen und Rollen ein. Du definierst, welche Standortleiter welche Rezepte und Lagerstände sehen. Die Workspace-Konfiguration dauert 2 bis 5 Werktage und wird vom Heptic Migration Team begleitet.

3. Daten-Import. Das Heptic Migration Team mappt deine FoodNotify-Exporte auf das Heptic-Datenmodell. Rezepte, Zutaten, Lieferanten und Inventur-Bewegungen werden geladen. Du erhältst einen Validierungs-Report mit allen Datenpunkten zum Gegencheck vor Cutover.

4. Parallel-Betrieb 2 Wochen. Du läufst zwei Wochen parallel auf FoodNotify und Heptic. Beide Systeme erfassen dieselben Bestellungen, beide rechnen denselben Wareneinsatz. Du vergleichst Wareneinsatz-Berichte, Bestellvorschläge und Lieferanten-Konditionen. Abweichungen werden gemeinsam aufgelöst.

5. Cutover und Schulung. Standortleiter, Einkauf und Küchen-Verantwortliche werden in Online-Sessions geschult. Heptic übernimmt die führende Rolle, FoodNotify wird abgemeldet. 30 Tage Hyper-Care durch das Heptic-Team.

Ab 1 Woche live für Einzelbetriebe, bis 90 Tage für große Franchise-Rollouts.

Architektur-Entscheidung: Point-Solution oder Betriebssystem

Die Wahl zwischen FoodNotify und Heptic ist im Kern eine Architektur-Frage. Du wählst nicht nur ein Warenwirtschafts-Tool, du wählst eine Stack-Strategie für die nächsten Jahre.

Eine Point-Solution-Strategie kombiniert spezialisierte Anbieter. FoodNotify für Warenwirtschaft, Gastromatic oder Ordio für Personal, Tableau oder Power BI für Reporting. Jedes Tool ist in seinem Bereich tief. Die Stärke liegt in Best-of-Breed. Die Kosten liegen in Integrationen, Datensilos und mehreren Verträgen.

Eine Betriebssystem-Strategie konsolidiert die Module bei einem Anbieter. Der Vorteil liegt im integrierten Datenfluss. Sales-Forecast aus dem POS speist Personalplanung und Bestellvorschlag aus derselben Basis. Standortleiter sehen alle Kennzahlen in einer Oberfläche. Die Kosten liegen in geringerer Modul-Tiefe pro Bereich.

Welche Strategie passt, hängt von Standortzahl, Team-Struktur und Wachstumsplan ab. Unter 5 Standorten überwiegen oft die Tiefe-Vorteile von Point-Solutions. Ab 5 Standorten überwiegen die Konsolidierungs-Vorteile, weil die Integrationskosten überproportional steigen.

Konkrete Use-Cases: Wo der Unterschied im Alltag sichtbar wird

Drei Beispiele aus dem Standort-Alltag zeigen den Unterschied zwischen einer Warenwirtschafts-Point-Solution und einem Betriebssystem.

Bestellung mit Personalkontext. Ein Küchenchef plant Bestellungen für Donnerstag bis Sonntag. Die Bestellmenge hängt vom erwarteten Umsatz ab. Der Umsatz hängt vom geplanten Personal ab. In FoodNotify sieht er Bestellvorschlag und Verbrauch der letzten Wochen. Den geplanten Personalbedarf sieht er nicht. In Heptic schlägt ein KI-Agent die Bestellmenge auf Basis derselben Forecast-Logik vor, die auch die Schichtplanung speist.

Wareneinsatz und Personal in einer Sicht. Ein Standortleiter prüft Mittwochmittag, ob er auf Zielwert liegt. In einem Point-Solution-Stack sieht er Wareneinsatz in FoodNotify und Personalkosten in Gastromatic. Er muss beide Werte zusammenführen und in Excel ins Verhältnis setzen. In Heptic sieht er beide Kennzahlen in einer Sicht und kann sofort reagieren, wenn ein Wert aus dem Ruder läuft.

Monatsabschluss über mehrere Standorte. Ein Operations-Lead bereitet den Monatsabschluss vor. In einem Point-Solution-Stack muss er Wareneinsatz aus FoodNotify, Personalkosten aus dem Workforce-Tool und Umsätze aus dem POS in Excel zusammenführen. Pro Standort 30 bis 60 Minuten. In Heptic Intelligence ist die konsolidierte P&L in einem Klick verfügbar. Der gewonnene Zeitaufwand fließt in die Arbeit am Geschäft statt am Reporting.

Was FoodNotify-Kunden beim Wechsel überrascht

Operatoren, die von FoodNotify zu Heptic wechseln, berichten von drei Punkten, die im Demo nicht sofort offensichtlich sind.

Die Warenwirtschafts-Tiefe in Heptic ist näher an FoodNotify, als viele erwarten. Rezeptkalkulation, Allergen-Management, Lieferantenanbindung und Bestellprozess sind native Funktionen, nicht Add-ons. Wer FoodNotify-Workflows kennt, findet die Heptic-Äquivalente innerhalb der ersten zwei Wochen.

Der Effekt der konsolidierten Sicht ist größer als die isolierte Bewertung pro Modul vermuten lässt. Standortleiter, die in einer Sicht Personalkosten und Wareneinsatz sehen, treffen schneller Entscheidungen. Die zeitliche Lücke zwischen Datenpunkt und Reaktion sinkt von Tagen auf Stunden.

KI-Agents verändern die tägliche Arbeit. Ein Bestellagent, der Vorschläge auf Basis von Forecast, Lagerbestand und geplantem Schichtbedarf macht, spart Standortleitern pro Woche mehrere Stunden. Diese Stunden gehen in Point-Solution-Setups verloren, weil Bestellungen ein separater Prozess sind.

Pricing-Logik im Vergleich

Beide Anbieter arbeiten mit individuellen Angeboten via Demo. Öffentliche Preise gibt es bei keinem der beiden zum Stichtag 2026-05-28. Bei Heptic richtet sich der Preis nach Standortzahl und gewählten Modulen. Im Demo besprechen wir die konkrete Konstellation deines Betriebs.

Der reine Listenpreis ist selten der relevante Vergleich. Wer Warenwirtschaft + Workforce + BI separat einkauft, hat Drei-Vertrag-Kosten plus Integrationsaufwand. Wer alle drei Bereiche in Heptic konsolidiert, ersetzt mehrere Verträge. Die Total-Cost-of-Ownership rechnet sich anders als die isolierte Tool-Kostenrechnung.

Wann der Wechsel sich nicht lohnt

Wir empfehlen den Wechsel nicht in jedem Fall. Wenn dein Betrieb FoodNotify seit Jahren produktiv nutzt, Workforce über einen etablierten Anbieter abgedeckt ist und dein Controlling über eine eigene BI-Pipeline arbeitet, ist der Konsolidierungsvorteil kleiner als die Migrations-Kosten. Wenn deine Lieferantenanbindung extrem speziell ist und nur über FoodNotify abgebildet ist, prüfe die Heptic-Anbindung im Demo. In Zweifelsfällen bleib beim bestehenden Stack und prüfe Heptic erst beim nächsten Wachstumsschritt.

Social Proof

Heptic ist bei 150+ Standorten in DACH live. Die Operatoren reichen vom 5-Standort-Casual-Dining bis zur Franchise-Kette mit 30+ Filialen. Typische Effekte nach 6 Monaten Heptic-Einsatz auf Basis interner Benchmarks. Wareneinsatz sinkt um 1.5 bis 2.5 Prozentpunkte, Personalkostenquote stabilisiert sich unter dem Ketten-Zielwert, Planungsaufwand pro Standort und Woche sinkt um 3 bis 5 Stunden. Genaue Zahlen besprechen wir im Demo, weil sie stark von Segment und Ausgangslage abhängen.

Die Argumentation für den Wechsel ist nicht Feature-Tiefe in einem einzelnen Modul. FoodNotify ist im reinen Warenwirtschafts-Bereich an einigen Stellen breiter aufgestellt, vor allem in der Lieferantenanbindung. Die Argumentation ist Datenkonsolidierung und Stack-Effizienz. Wer Personalkosten und Wareneinsatz im selben Datensatz braucht, gewinnt mit Heptic eine analytische Ebene, die in einer Point-Solution-Architektur nicht abbildbar ist. Das gilt insbesondere für Ketten ab 5 Standorten mit knappen Reporting-Ressourcen.

Häufige Fragen


Methodik. Verifiziert via foodnotify.com am 2026-05-28. Aussagen über Modul-Tiefe basieren auf öffentlichen Produktseiten, Funktions-Übersichten und Customer-References auf foodnotify.com. Pricing-Angaben sind nicht öffentlich verfügbar; entsprechend wird Quote-basiertes Modell genannt. Heptic-Angaben stammen aus dem internen Produktstand zum 2026-05-28.

Wann ist FoodNotify besser?

  • Du brauchst ausschließlich Warenwirtschaft, Rezeptmanagement und Beschaffung ohne Workforce-Anbindung
  • Du hast bereits eine etablierte Workforce-Lösung wie Gastromatic oder Ordio und willst Warenwirtschaft separat lösen
  • Du arbeitest in einem Setup, in dem maximale Lieferantenbreite wichtiger ist als Modul-Konsolidierung
  • Du bist Enterprise-Kunde mit dedizierten Teams pro Funktionsbereich und brauchst keine Modul-Integration im Stack
  • Du nutzt FoodNotify bereits seit Jahren mit etablierten Prozessen und der Switching-Cost überwiegt den Konsolidierungs-Vorteil

Wann ist Heptic besser?

  • Du betreibst 5 oder mehr Standorte und willst Wareneinsatz und Personalkosten in einem Vertrag, einem Stack und einem Datensatz
  • Du willst keine Drei-Vertrag-Architektur aus FoodNotify, Workforce-Tool und BI-Lösung mehr betreiben
  • Du brauchst ArbZG-2026-konforme elektronische Zeiterfassung und willst nicht parallel ein Workforce-System einkaufen
  • Du willst KI-Agents, die Bestellungen und Schichtbedarf aus derselben Sales-Basis ableiten
  • Du brauchst eine konsolidierte P&L über alle Standorte, die Personal und Wareneinsatz nebeneinander zeigt
  • Du suchst ein integriertes Onboarding ab 1 Woche live für Einzelbetriebe und bis 90 Tage für große Franchise-Rollouts

Wie du wechselst

  1. 1. Datenexport aus FoodNotify. Du exportierst Rezepte, Zutaten, Lieferantenstammdaten, Bestellhistorie der letzten 12 Monate und Inventur-Bewegungen. FoodNotify stellt CSV-Exporte und API-Zugriff für Stamm- und Bewegungsdaten bereit. Rezepte werden im offenen Format ausgegeben.
  2. 2. Heptic-Workspace einrichten. Wir richten deine Standorte, Lagerstandorte, Kostenstellen und Rollen ein. Du definierst, welche Standortleiter welche Rezepte und Lagerstände sehen. Die Workspace-Konfiguration dauert 2 bis 5 Werktage und wird vom Heptic Migration Team begleitet.
  3. 3. Daten-Import. Das Heptic Migration Team mappt deine FoodNotify-Exporte auf das Heptic-Datenmodell. Rezepte, Zutaten, Lieferanten und Inventur-Bewegungen werden geladen. Du erhältst einen Validierungs-Report mit allen Datenpunkten zum Gegencheck vor Cutover.
  4. 4. Parallel-Betrieb 2 Wochen. Du läufst zwei Wochen parallel auf FoodNotify und Heptic. Beide Systeme erfassen dieselben Bestellungen, beide rechnen denselben Wareneinsatz. Du vergleichst Wareneinsatz-Berichte, Bestellvorschläge und Lieferanten-Konditionen. Abweichungen werden gemeinsam aufgelöst.
  5. 5. Cutover und Schulung. Standortleiter, Einkauf und Küchen-Verantwortliche werden in Online-Sessions geschult. Heptic übernimmt die führende Rolle, FoodNotify wird abgemeldet. 30 Tage Hyper-Care durch das Heptic-Team. Ab 1 Woche live für kleine Betriebe, bis 90 Tage für große Franchise-Rollouts.

Häufige Fragen

Was ist der Hauptunterschied zwischen FoodNotify und Heptic?
FoodNotify ist DACH-Marktführer für Warenwirtschaft und Rezeptmanagement mit 400+ Enterprise-Kunden. Heptic kombiniert Warenwirtschaft mit Workforce, Business Intelligence und KI-Agents in einer Plattform. Wer reine Warenwirtschaft braucht, ist bei FoodNotify richtig. Wer Wareneinsatz und Personalkosten in einem System haben will, wählt Heptic.
Was kostet Heptic im Vergleich zu FoodNotify?
Beide Anbieter arbeiten mit individuellen Angeboten via Demo. Öffentliche Preise gibt es bei keinem der beiden Anbieter zum Stichtag 2026-05-28. Heptic-Pricing richtet sich nach Standortzahl und gewählten Modulen. Die Vergleichbarkeit hängt vom Modulumfang ab. Mit Heptic ersetzt du oft zwei oder drei separate Verträge durch einen Stack.
Wie lange dauert die Migration?
Für Einzelbetriebe und kleine Ketten bist du ab 1 Woche live. Mittlere Ketten mit 5 bis 20 Standorten planen 4 bis 8 Wochen ein. Große Franchise-Rollouts dauern bis 90 Tage. Die Migration umfasst Datenexport aus FoodNotify, Workspace-Setup, Import, Parallelbetrieb und Cutover mit Schulung der Standortleiter.
Kann ich meine FoodNotify-Daten zu Heptic migrieren?
Ja. FoodNotify stellt CSV-Exporte und API-Zugriff für Rezepte, Zutaten, Lieferantenstammdaten und Bestellhistorie bereit. Das Heptic Migration Team mappt diese auf das Heptic-Datenmodell. Bei strukturierten Stammdaten ohne Lücken läuft der Import in 2 bis 5 Werktagen. Die letzten 12 Monate Bestell- und Inventurhistorie werden für Forecast-Modelle übernommen.
Funktioniert Heptic mit meinem Kassensystem?
Heptic ist mit Lightspeed, gastronovi, ready2order, orderbird, simphony und weiteren POS-Systemen verbunden. Die Anbindung überträgt Umsätze und Verkaufsdaten bidirektional für Wareneinsatz-Berechnung und Forecast. Eine vollständige Liste findest du unter heptic.de/produkt/integrationen. Wenn dein POS nicht gelistet ist, sprich uns im Demo darauf an.
Erfüllt Heptic die ArbZG-2026-Pflicht zur elektronischen Zeiterfassung?
Ja. Heptic erfasst Arbeitszeiten elektronisch, ist manipulationssicher protokolliert und erfüllt die Anforderungen des ArbZG-Reform 2026. Stunden werden in Echtzeit erfasst, Pausen automatisch berücksichtigt und Abweichungen markiert. FoodNotify allein deckt diese Pflicht nicht ab, da Workforce nicht Teil des Produkts ist.
Was passiert mit meinen Daten bei Kündigung?
Du erhältst einen vollständigen Datenexport via API und CSV. Stammdaten, Rezepte, Lieferanten, Bestellhistorie, Inventur-Bewegungen und Reports werden in offenen Formaten ausgeliefert. Heptic löscht die Daten nach gesetzlichen Aufbewahrungsfristen DSGVO-konform. Du kannst jederzeit eine Exportanforderung stellen, auch während der Vertragslaufzeit.

Methodik: Verifiziert via foodnotify.com am 2026-05-28. Aussagen über Modul-Tiefe basieren auf öffentlichen Produktseiten, Funktions-Übersichten und Customer-References auf foodnotify.com. Pricing-Angaben sind nicht öffentlich verfügbar; entsprechend wird Quote-basiertes Modell genannt. Heptic-Angaben stammen aus dem internen Produktstand zum 2026-05-28.

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